Nachbericht Martinsfest 2011

Ja. Schön war's - das Martinsfest 2011. Auch unsere letzte Freiluftveranstaltung (okok... es war nicht genau "UNSERE", aber wir haben mitgemacht...) im Jahr 2011 war ein Erfolg.

Am frühen Morgen sah es noch nicht ganz so ideal aus, wie ein Blick auf das Thermometer befürchten ließ:

Thermometer bei 0 Grad

Knapp minus 1 Grad...brrrr.... ABER: das elektronische Zauberkästchen hat mir ebenfalls verraten, dass der Luftdruck steigt und bereits morgens bei 1024 hPa lag. Was normalerweise bedeutet, dass es sooooonnig wird (*freu*).

Und genau so kam es auch: anfangs natürlich noch etwas dunkel und diesig, drängte sich gegen Mittag die Sonne durch die Wolken und am Nachmittag schien die Sonne - leider nicht sehr lange und auch ziemlich niedrig. Aber immerhin war es so warm, dass meine Funktionsunterwäsche und die dicken Socken völlig sinnlos waren.

So trudelten auch schon gegen 14 Uhr die Gäste ein, die u.a. von der aufgebauten Bühne bespaßt wurden:

Bühne Martinsfest 2011

Unserer Obergrillatoren schmissen den Grill an und belegten ihn mit Würsten und Burgerfleisch, was das Zeug hielt und streckenweise war der Andrang erfreulicherweise recht hoch:

Stand

Und wir hatten sogar sowohl einen Innen- als auch Außenbereich, jawoll! ;-)

Damit unser Stand wieder ein Erfolg werden konnte, waren zahlreiche fleißige Helfer im Einsatz, die das Zelt auf- und abbauten, den Grill bedienten, die Burger bauten oder Würstchen in Brötchen stopften, Tische und Bänke einrichteten und wieder abbauten, die Zutaten vorbereiteten oder einfach nur nett in der Gegend herumstanden ;-)) Aller Arbeitseinsatz fand immer mit einem netten Lächeln statt und Reklamationen gab es keine - bis auf die, die es gab, weil unser FLEISCH viel zu schnell ausverkauft war. Aber das Schöne ist: besser, wir werden alle unsere Lebensmittel restlos los, als dass wir etwas wegwerfen müssen.

Team

Ein besonderer Dank geht hier an Manni Szurowski, der uns wieder einmal sein Zelt zur Verfügung gestellt hat.

Nach dem ziemlich flotten Einbruch der Dunkelheit sammelten sich die Kinder mit den Laternen und Eltern und umgekehrt vor der Bühne, um von dort gemeinsam zum See zu gehen und St. Martin auf seinem Pferd zu bestaunen.

Zur gleichen Zeit bauten wir den Stand ab und machten uns spät zur verdienten Bettruhe auf.

Und wer sich wundert, warum es hier keine Bilder vom Umzug oder vom ganzen Drachenspielplatz gibt: wir hatten keine Zeit dafür. Eventuell meldet sich aber der/die eine, um noch ein paar Bildchen einzustellen oder uns mitzuteilen, wo man selbige im Internet bestaunen kann.